Yoann Thicé (g, comp), Artem Sargsyan (ts), Johannes Bigge (p), Athina Kontou (b), Clemens Litschko (dr)

Biografie

Die fünf Musiker lernen an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig bei national und international anerkannten Jazzgrößen wie Richie Beirach, Johannes Enders, Heinrich Köbberling und Pepe Berns. Yoann Thicé studiert seit September 2010 bei Werner Neumann. Zuvor hatte er Unterricht bei namhaften Musikern der Berliner Jazzszene (Karl Schloz, Christian Kögel, Daniel Mattar uvm.).



Zeitgenössischer Jazz stößt auf Elemente aus Pop und Rock.

Gegensätze lassen Neues, jenseits einheitlicher Genres entstehen.


Fünf junge Musiker fanden sich in Leipzig zu ihrem Jazzstudium. Sie kommen aus unterschiedlichen Richtungen. Hier vereint sie die Musik des deutsch-französischen Gitarristen Yoann Thicé.


Dessen Kompositionen sind charakterstark. Sie haben einen energiegeladenen, nach Bewegung strebenden Kern und sind von einer tiefen -manchmal unergründlichen- inneren Logik durchzogen. Auf einem kraftvollen Fundament können sich Melodie und Harmonie entspinnen, Rhythmen ineinander greifen und Improvisationen im Tanz der Farben zu neuen Gemischen zusammen fließen.


Der künstlerische Schlüssel dieses Quintetts liegt nicht in den technischen Fähigkeiten jedes einzelnen Musikers, sondern im homogenen Bandsound der Formation. Gemeinsam träumen sie von Größerem und erfreuen sich dennoch an Kleinem. Ihre Musik ist dem Leben entnommen, sie möchte aber für den Moment aus ihm heraustreten.


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