Live on stage!
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Seit wann dürfen sich 2 Sänger als Band bezeichnen? Können sie ohne weitere
Instrumente auf Bühnen stehen? Und klingt das Klangergebnis trotzdem voll, rund und eben gar nicht »langweilig«? Jawohl, und mit Espresso Doppio und der Hilfe des Livesamplings ist es sogar ein Genuss.
Hagen Gebauer, Jahrgang 1979, stammt aus dem Thüringer Wald und studierte
Jazzgesang an der Dresdner Hochschule für Musik. Er schloss 2004 sein Studium furios mit Sternchen ab und lebt seitdem als freier Sänger und Gitarrist in Dresden.
Hauptsächlich sieht man ihn als Frontman und Chefdenker des Jazz-Rock-Trios »Cosmofonics«.
Jan F. Kurth, Jahrgang 1982, Nordlicht, verbrachte den bisher größten Teil seines
Lebens in Köln. Er studiert nun seit 2 Jahren Jazzgesang in Dresden und bewegt sich zwischen Kleinkunstpop, freier Improvisation, Instru-Vocal-Jazz, experimenteller Blockflötenmusik und Live-Filmvertonung.
Die beiden lernten sich während ihrer gemeinsamen Studienzeit kennen und stellten früh fest, dass sie unbedingt gemeinsam Musik machen sollten.
2 Sänger? 2 Solisten, Melodieträger, Fronthampelmänner? Ja, denn beide waren sich bewusst, dass die Stimme ein Instrument unendlicher Möglichkeiten ist. Schlagzeug, Bass, Klangflächen, Bläser, Gitarre? alles mit dem Mund.
Das Ergebnis Vokaleskalation. Die Musik ist energetisch wie ein doppelter Espresso Feurig-mild, Bittersüß, aromatisch, kantig, gut. Die beiden spielen nun in Clubs, Kneipen, Kleinkunstbühnen, bei Happenings und sonstigen Feierlichkeiten.
Musikalisch gehen sie dabei vom Pop über Lyrik und Klanglandschaften bis zum Jazz und zurück ? und das alles mit 2 Stimmen.
»Wir sind eine Band, weil wir eine Band sein wollen« (Frei nach Tom Hintner, Die
Partei)

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