jazz
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Felix Franzke - Guitar
Johannes Moritz - Saxophon, Klarinette
Hendrik Krause - E-Bass
Friedemann Pruß - Drums

Ich bin jetzt allein zuhaus,
der Mond schaut wie ein Knödel aus,
und wär er nicht am Himmel droben,
ich stubbste ihn, er läg am Boden.
Doch so folg' ich jetzt hier im Stillen
dem Eder um der Freundschaft willen.
Bestimmt seh' ich jetzt dann im Traum
einen riesen großen Knödelbaum.

Hurra, Hurra, der Pumuckl ist wieder da

stimmt so nicht ganz. Dafür aber der Ziehvater Pumuckls und Schreiner Meister Eder.
Pumuckl ist derweil ausgerissen und sucht nach Freiheit in der groooßen weiten Welt. Oh mei, schee is des nit! denkt sich da der Eder und hat ein wenig Angst, um den, ihm ans Herz gewachsenen Kobold
Von diesem Umstand, den Gedanken des Eders, Geschichten über ihn und seinen kleinen Klabauter und von großen Abenteuern Pumuckls in fernen Ländern erzählt die Band Meister Eder.
Auch die vier Musiker suchen ihre Freiheit und verbinden so in ihren Songs moderne Jazzklänge und Rockmusik mit freien Passagen.
Dabei entsteht eine zeitweise lyrisch-sanfte und versöhnliche, zugleich auch aufgewühlte und mitreißende, zerrende und schubsende, dann wieder klare und direkte Musik, ganz im Sinne der Geschichten des Ps und MEs.
Massive, treibende Grooves, pumpende Basslinien, verzerrte Gitarren und das dröhnende Saxophon paaren sich hier mit der Zartheit der Klarinette, Klangflächen, fließenden Melodien, Klackern und Rasseln und umfließen einander.
Wer den Eder kennt, weiß dass er gütig und großherzig ist, aber auch eine cholerische, jähzornige Seite hat.
Dieses Miteinander beeinflusst und thematisiert die Musik der Band Meister Eder.
A Bia und a Weißwurscht oder a Leberkäs dürfen a nit fehlen!

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