Konzert unterstützt durch das Bundeskanzleramt Österreich
Weblinks
Philipp Harnisch: Alt Saxophon
Elias Stemeseder: Piano, Melodica
Paul Santner: Kontrabass
Maximilian Santner: Schlagzeug

Mit seinem dritten Album im Gepäck „Black Field“ (listenclosely.at) begibt sich das Philipp

Harnisch Quartett auf Tournee. Nach nun über vierjähriger Zusammenarbeit erstaunt das

Quartett rund um den in Wien lebenden Alt-Saxophonisten Philipp Harnisch mehr und mehr

durch seine Virtuosität und Raffinesse im Zusammenspiel, seine Ästhetik im musikalischen

Ausdruck und seine einzigartige Spiel- und Experimentierfreude! Mit im Boot sitzt der junge

Ausnahmepianist Elias Stemeseder, der u.a. durch seine Zusammenarbeit mit dem US-
Schlagzeuger Jim Black in letzter Zeit für Furore gesorgt hat. Dieses homogene Quartett

serviert dem Zuhörer mal stürmisch, dann wieder elegant und kontemplativ handgemachte

Gefühle. Jeder dieser vier unkonventionellen Musiker hat, bekommt und nimmt sich den

Raum, den es auch benötigt, um solch wunderbare Klänge entstehen zu lassen. So geht es in

ihrer Musik in erster Linie um Emotion als um Ambition. Das Ergebnis sind spannende

Kompositionen, vielfältig und faszinierend und stets von einer packenden klanglichen

Schönheit! Man darf gespannt sein!

Pressezitate:

Christian Wurm, Konzertbesprechung „Birdland“ Neuburg an der Donau (D)

Ein kammermusikalisches Schmankerl zwischen moderner Klassik und Jazz; poetisch,

tiefgründig.

Michael Ternai, Music Information Center Austria:

Bei dem Philipp Harnisch Quartet handelt es sich um eine Formation, die schon mit ihrem

zweiten erschienenen Album „Songs about Birds and Horses“ musikalisch an einen Punkt

angelangt sind, den viele andere Bands und Ensembles ihren Lebtag nicht erreichen. Wirklich

allen herkömmlichen Formaten und Deutungen des Jazz im weiten Bogen aus dem Wege

gehend, verfolgt der sich um den Saxophonisten Philipp Harnisch scharrende Vierer seine

ganz eigene und eigenständige Interpretation dessen, was herkömmlich unter dem Begriff

Jazz zusammengefasst wird. Hier werden nicht die instrumentalen Fertigkeiten und

Fähigkeiten in den Vordergrund gerückt, sondern einzig der Gruppenklang, der genauso

verspielt, herausfordernd und experimentell daher kommt, wie er es auch auf sehr

stimmungsvoll und gefällige Weise tut. (...)

PNP, 12. Nov. 12: Julia Huber:

Klangabenteuer mit Kopfkino – Das Philipp Harnisch Quartett begeistert

Publikum bei „Piano Mora“

(...) Sehr ruhig und sanft beginnt das Quartett (...). Völlig ungezwungen steigern sie langsam

die Spannung, lassen ihre Klänge vollends wirken. Im Zusammenspiel ergänzen die vier

Musiker sich zu einem raffinierten Ganzen. (...) Das Quartett überzeugt durch seine

bestechende Andersartigkeit. (..) Hört man den Titeln des Quartetts zu, so taucht man ein in

eine Welt von Bildern.

PNP, 12. Feb. 12: Christine Pierach:

Jung, raffiniert, reif – Philipp Harnisch Quartett erfüllt „Cafe Museum“ mit

handgefertigten Gefühlen

Mit sehr reifer, raffinierter Musik hat das junge Philipp Harnisch Quartett das ausverkaufte

„Cafe Museum“ (...) erstaunt. Vielleicht ist es gerade die Experimentierfreude, das Ungestüm

und die Neugierde junger Menschen, die diese vier komponierenden Virtuosen (...) so mit

ihren Instrumenten umgehen lässt (...). Es sind wahrlich handgefertigte Gefühle, die dieses

homogene Quartett serviert, mal stürmisch, dann wieder kontemplativ. Jeder hat, bekommt

und nimmt sich Raum, ohne das Ganze zu verlassen, diesem nicht von Herzen und mit allem

Können weiter zu dienen. Dabei geht jeder unkonventionell und kreativ mit seinem

Instrument um (...). Handgefertigte Gefühle, fürwahr.

Tip Bayreuth, 2. Dez. 10: Martha Teresa Münder

Warme Klänge in einer kalten Nacht – Das Philipp Harnisch Quartett schlug

im „Glashaus“ zarte Töne und experimentelle Rhythmen an

(...) Wer von dem jugendlichen Aussehen der Musiker vorschnell auf die reife ihrer Musik

geschlossen hatte, erlebte schon nach den ersten Tönen eine Überraschung: der Grad an

Lebenserfahrung, den ihre Musik bot, war bemerkenswert.

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