Christoph Grabs CRYPTIC BLUES meets Axel Dörner
Bandbesetzung
Christoph Grab - as, ts, comp.
Axel Dörner - tp
Philipp Schaufelberger - git
Christoph Sprenger - b
Dieter Ulrich ? drums

Nach Erfahrungen mit unzähligen Bandprojekten, die stilistisch von Jazz bis Pop, Ethno bis Elektro und freier Improvisation bis zur komponierten Modernen Klassik reichen, kehrt Christoph Grab mit seinem aktuellen Quartett zu seiner Basis, dem Jazz, zurück ? swingendem, vibrierendem Jazz, rebellisch und frisch, mit viel Freiraum für die ganz persönlichen Geschichten der Solisten, interaktiv und dynamisch. Die suitenartigen Kompositionen von Christoph Grab verbinden einfache Melodien und Riffs mit erzählerischen Improvisationen der Bandmitglieder.Das Christoph Grab Quartett ist ein über Jahre zusammengewachsenes, hochflexibles Ensemble, das von lyrischen Zwischentönen bis hin zu explosiven Grooves die ganze Klang-Pallette des zeitgenössischen Jazz aus dem Effeff beherrscht und auf ganz persönliche Art und Weise einsetzt. Im aktuellen Programm «CRYPTIC BLUES» verbindet das Christoph Grab Quartett die Dynamik und Expressivität des Blues mit der Verspieltheit und Komplexität des Jazz.
Auf der Release-Tour in Deutschland wird das Quartett durch den Ausnahme- Trompeter und diesjährigen SWR Jazzpreisträger Axel Dörner unterstützt, der als Grenzgänger zwischen Tradition und Avantgarde, und als sehr klangbewusster Musiker, wunderbar in die expressive Welt des CRYPTIC BLUES passt.
Christoph Grab genoss als erste musikalische Ausbildung während sieben Jahren klassischen Saxophonunterricht, ehe er sein Studium an der Swiss Jazz School Bern in Saxophon, Komposition und Arrangement absolvierte. Seine Lehrer und Mentoren
waren unter anderen Andy Scherrer, Sal Nistico, Jerry Bergonzi, Joe Lovano und
Dave Liebman. 1992 wurde er mit dem 1.Preis der nationalen Ausscheidung für junge Solisten der Friedel-Wald-Stiftung in Basel ausgezeichnet. Viele Aufnahmen
für Radio und Fernsehen, unzählige Tourneen und Konzerte in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Griechenland, Aegypten, Serbien,
Russland und Littauen begleiten seitdem seinen Werdegang. Unter den den zahlreichen Musikern und Bands mit denen er auftrat sind so bekannte Namen wie Ray Anderson, Wolfgang Muthspiel, Irene Schweizer, Joe Beck, Mark Egan, Danny Gottlieb, Harald Haerter und viele mehr.
Zur Zeit leitet Grab sein eigenes Jazzquartett (<CHRISTOPH GRAB QUARTET>), das die vielgelobten Alben <personal> (UTR 4156) und <CRYPTIC BLUES> (UTR 4166) veröffentlicht hat. Neben seiner Arbeit als Freelancer in der Schweizer Jazzszene gehört er vielen festen Formationen an ( Zurich Jazz Orchestra, NEUROMODULATOR, Nadelöhr,
christoph grab?s SCIENCE FICTION THEATER, CG Groove District, Elmar Frei Sextett, ContempArabic Jazz Ensemble, BeeStreet, Flisch?s News, Mathias Kielholz? Sunny Strings, Marion Denzler Group, Lukas Bitterlin Quartett usw ).
Seine intensive Beschäftigung mit Live-Elektronik und sein selbst entwickeltes ?Hendrixophon? verschafft ihm z.Z. auch Beachtung in der Elektronik- und DJ-Szene.
Seine Diskographie umfasst heute 18 Tonträger.
Neben seiner aktiven Musikertätigkeit ist Christoph Grab seit 1998 Professor für Saxophon und Improvisation an der Musikhochschule Zürich.
Pressestimmen zu Christoph Grab
- ?Unter den jungen Schweizer Saxofonisten hat Christoph Grab wohl den vollkommensten Ton.? Frank von Niederhäusern, Radiomagazin, 14.10.2004
- ?Seit langer Zeit gehört der Zürcher Saxofonist Christoph Grab zu den eigenständigsten und interessantesten Instrumentalisten der Szene.? Beat Blaser,
Aargauer Zeitung, Okt. 2004
- ?Das Ereignis des Abends ist der 33jährige Saxophonist Ch.G.. Was dieser aus seinem Alto- und Tenorsaxophon zaubert, ist von ebenso grosser Stringenz wie Anmut, dabei nicht ertüftelt und einstudiert, sondern aus dem Moment geschaffen Postbop at
its best.? Manfred Papst, NZZ 4.2.2000
- ?Ch.G. hat auf seinem Instrument einen Ton entwickelt und kultiviert, der wirklich aus
der Tiefe der Seele zu kommen scheint.? Peter Bürli, TagesAnzeiger 2.5.1997
- ?Ch.G. ist ein echt abenteuerlicher Solist, sowohl auf dem Tenor- als auch auf dem
Altosaxophon ... eine Art sanfter Coltrane.? Mike Hennessey, JAZZ Feb.2000
- ?Ch.G. darf zu den ausdrucksstärksten Saxophonisten der Schweizer Jazzszene gezählt werden. Sein farbiges Saxophonspiel zeichnet sich durch einen warmen, vollen, erdigen und luftigen Ton aus ...? Silvano Gerosa, Neue Mittelland Zeitung
26.10.1999

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