Eine Stimme, ein Instrument. So sieht das klasssiche Setup des Singer/Songwriters aus. Da ist an sich wenig Bewegung vorgesehen – einmal abgesehen vom inneren Bewegtsein der Kunst wegen. Doch warum gibt sich ein Liedermachertreffen dann diesen Titel: Rotor? Ganz einfach: Weil hier Bewegung vorgesehen ist. Zum einen findet das Festival parallel in zwei Städten statt, Dresden und Leipzig. An jedem Abend gibt es zwei Konzerte an jedem Ort mit jeweils insgesamt drei Singer/Songwritern. Eine Doppelshow und ein Einzelkonzert. Aber damit nicht genug: Jeder Künstler wird als Gast bei den anderen auftreten. Und natürlich fahren alle Beteiligten zwischen den Städten hin und her. Wenn das keine Rotation ist!