Live on stage!

Angeschaut

WILLIAMS ORBIT machen sich auf, um mit ihrem unverwechselbaren Indie Rock Sound die Liebe hinaus in die Welt zu tragen. Der Sound der fünf schneidigen Burschen aus der idyllischen Oberpfalz schafft in seiner Reinheit eine behaglich melancholische Stimmung, die den Hörer ab der ersten Sekunde fesselt. Die Stimme von Siegfried Häusler geht tief unter die Haut und lässt nicht mehr los. Nun treten WILLIAMS ORBIT aus dem Schattenreich ins Licht und veröffentlichen ihre Debüt-EP „Eurydice“ am 26.09.2014 über Bazooka Records.

Wer das erste Mal in den Orbit eintaucht, zieht zunächst Vergleiche zu den verschiedensten Interpreten wie Kings Of Leon, Beatsteaks, Coldplay oder auch Mumford And Sons. Das spricht einerseits für den Facettenreichtum der phantasievollen Arrangements und ist andererseits ein Kompliment für die einsetzende Reife der Musik von WILLIAMS ORBIT. Die EP wurde größtenteils live in den Audiolodge Studios bei Würzburg eingespielt, wo bereits so unterschiedliche bekannte Künstler wie Flo Mega, Letzte Instanz und Astra Kid aufgenommen haben. Diese spezielle Art des Aufnehmens führt dazu, dass die Songs auf „Eurydice“ das Ergebnis einer naturbelassenen Umwelt sind und in ihrem Klang wohlige Wärme und Tiefe auf den Zuhörer abstrahlen. Professionell abgerundet und mit dem nötigen Druck versehen, wurden die Aufnahmen von Michael Schwabe (Monoposto), der sich auch schon für das Mastering von Bands und Musikern wie den Beatsteaks, Udo Lindenberg oder Mando Diao verantwortlich zeichnete.

Die Songs auf „Eurydice“ entstanden aus den Momenten in denen sie erlebt wurden. So verrät der Titel der EP, der auf die sagenhafte Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike anspielt, worum es sich inhaltlich dreht: Geschichten von Glück, Unglück, der Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe als starkes und unkontrollierbares Gefühl – ständig begleitet von der Musik, die wir alle im Herzen tragen. „Kingdom“ ist ein Liebeslied allererster Güte: Hoffnungs- und kraftvolle Musik unterstützt den sehnsüchtigen Gesang von Siegfried Häusler. „Take Your Time“ eröffnet flott und entwickelt sich im Laufe des Liedes zu einer intensiven und rockigen Liebeserklärung. Das melancholisch wirkende „Leave It All Behind“ ist musikalisch genau auf den einen Verlust verarbeitenden Text abgestimmt. Mit „Searching“ finden WILLIAMS ORBIT einen entspannten Abschluss, um die emotionsgeladene Platte mild und selig auslaufen zu lassen. Auch im aktuellen Musikvideo zu „Lullaby“ ist die Liebe das Herzstück der Geschichte, die in den Straßen von Buenos Aires spielt. Der zu Beginn in Schwarz und Weiß gehaltene Clip von Regisseur Juan Sasiaín begleitet ein unglückliches Mädchen (Isabela Gonzalez) auf seinem anfänglich aussichtslosen Weg der Sehnsucht, das aber eine Metamorphose zur farbenfrohen Hoffnung und am Ende zur Liebe durchlebt. Als zweites Musikvideo wird der Song „Take Your Time“ in Kürze in die Umlaufbahn katapultiert und für Begeisterung sorgen.

Ob auf großer Bühne verstärkt oder im intimen Rahmen unplugged, gerade live sorgt die unbedarfte Leidenschaft der Band für eine intensive Dynamik, die einen fesselt, elektrisiert und in positive Melancholie einhüllt. „Eurydice“ von WILLIAMS ORBIT regt die Produktion der Endorphine an und zaubert den Hörern ein breites Grinsen ins Gesicht, denn sie singen über die Liebe und lieben es!

Line-Up:
Siegfried Häusler: Vocals, Guitar & Harp
Michael Siegel: Gitarre & Vocals
Lukas Höllerer: Bass & Vocals
Christian Gold: Keys & Vocals
Bastian Holl: Drums

 

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