Live on stage!
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Wenn es “Die fabelhafte Welt der Amelie„ als Band gäbe, müsste sie CousCous heißen. Wer “Snow White„ von CousCous lauscht, kann förmlich einen “Mikrokosmos klingender Schneeflocken hören, die im Schmelz zarter Streichereinwürfe zu einer engagierten Klavierballade anschwellen„. Bruno Kramm (“Das Ich„) gefiel dies so gut, dass er den Song noch vor der Veröffentlichung in seiner FAZ-Kolumne empfahl. Hauchzart, filigran und doch kraftvoll bewegt sich Tines Stimme mit schlafwandlerischer Sicherheit in CousCous’ Gefilden kunstvoller Pianoläufe und herzerwärmender Pop- Arrangements. Nach einem von einer treuen Fanbase getragenen erfolgreichen Crowdfunding nahm das Duo 2012 sein Debütalbum “Paper Tiger„ in London auf. Auf mehr als 80 Auftritten stellen CousCous 2013 und 2014 den Papiertiger, den es auch als handzahme Origami-Faltversion gibt, einem entzückten Publikum vor. Weil eine Doppel-Duo Tour gleich viermal so viel Spaß macht, luden die Beiden die britische Singer/Songwriterin Sophie Janes nach Deutschland ein. Auf dem bereits geplanten zweiten Teil der Doppel-Tour wird die poppig-märchenhafte Welt von CousCous auch in England vorgestellt. Gleich 15.000 Mal wurde der offizielle Sampler der Musikmesse Frankfurt gepresst, der auch der “Visions„-Zeitschrift beigelegt wurde und CousCous “Snow White„ enthält. Besonders gefreut haben sich CousCous über die “SubkulturSpitzenförderung„ des Flying Music Circus in Sachsen, da damit die Veröffentlichung eines Songs auf einem außergewöhnlich gestalteten Vinyl- Sampler verbunden war. Das Duo liebt das Selbstgemachte und Echte - Loop-Stations und Synthesizer sucht man auf “Paper Tiger„ vergeblich. Songs und Artwork sind wie kleine Schätze, die entdeckt werden wollen. Verspieltheit und die Liebe zum Detail spricht auch aus dem Booklet, in welchem sich surreale märchenhafte Fotos mit zarten Zeichnungen abwechseln. Als Tine Schulz im Frühjahr 2011 zum ersten Mal Moritz’ Klavierspiel hört, bleibt für einen kurzen Augenblick und fast unmerklich die Erde stehen. Und plötzlich ist da Magie, die Gewissheit, dass es gerade erst angefangen hat... Alles passt: Tines Liebe zur Sprache, zu doppelten Bedeutungen und bunten Metaphern hatte mit Moritz’ organisch verspieltem, erzählenden Piano ihr fehlendes Puzzlestück gefunden. Warum sollte man die wunderbare Welt von CousCous je wieder verlassen wollen?

Besetzung: Tine Schulz – Gesang Moritz Essinger – Piano/Gitarre

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