„Eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck, Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint“ (Heinz Rebellius für Gitarre & Bass)
Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann.
Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine, nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine
Masse von mehr als 1000 Menschen genau so zu verzaubern, als würde er für jeden von ihnen
einzeln singen.
Der Konzertbesucher vergisst einen Abend mit dem sympathischen Fallschirmspringer aus
Hamburg nur schwer, nach dem seine Songs einmal den Weg in den Gehörgang gefunden haben.
Robert ist einziges lebendes Roadmovie, der in seinen Liedern seine Erfahrung wiedergibt und
das Freiheitsgefühl mit jeder Pore ausstrahlt.
Mr. Blank ist der Prototyp der neuen Generation von Songwritern, die ein aufregendes,
spannendes und freies Leben führen und ihre Erfahrungen teilen wollen.
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Angespielt

„Welcome all you volunteers, jokers clowns and puppeteers“ heisst es gleich in der ersten Zeile
seines vierten Longplayers „FAIRGROUND DISTRACTIONS“. Robert macht ein großes
emotionales Fass auf. Ein Album über die Liebe zum Leben in seiner ganzen Unvorhersehbarkeit
- die große Freiheit gepaart mit bitter-süssen Rückblicken. Das Album zeigt wieder einmal, wie
groß das Talent dieses Mannes ist, einfach gute Songs zu schreiben und zu interpretieren. Im
Gegensatz zum letzten Album ist der Sound hier 60er Jahre Pop mit vielen Anleihen bei den
Großen der Zeit. Den Hamburger mit den tschechischen Wurzeln interessieren keine
Schubladen, da ihm das Leben in seiner ganzen Vielfalt dafür viel zu schade wäre. Der
inzwischen schon inflationär gehandelte Titel des „Singer/Songwriters“ ist bei Robert daher
auch nur reine Nomenklatura, denn der Popsänger und Songschmied ist viel mehr als das. Er ist
ein rastloser und leidenschaftlicher Idealist, der sich für ein kompromissloses Musiker-Leben
entschieden hat. Unberührt von den Bequemlichkeiten des bürgerlichen Lebens reist er bepackt
mit einer Batterie von Akustischen Gitarren, einem Fallschirm und einer dicken Portion Soul das
ganze Jahr über durch die Welt, sammelt Material, beobachtet, und schreibt seine Eindrücke und
Erfahrungen als kodierte Reiseberichte nieder. Kaum hat er ein neues Album fertig
aufgenommen gibt es schon Material für das nächste. Und dabei sind seine Songs nie am
Reissbrett entstandene Lückenfüller, sondern Reisetagebücher, inspiriert von intensiven
Erfahrungen auf einer selbstgebuchten Welttournee.
Sein erster musikalischer Reisebericht nach 10 Jahren worldwide travelling (das Debütalbum
„SOUL CIRCUS“ – analoghaus, 2008) wurde von der Presse mit Lobeshymnen überhaÃ…Nuft. Das
„Intro Magazin“ lobte beispielsweise das liebevoll aufgenommene Album für seine
„Radiotauglichkeit“ und ordnet ihn als „Hoffnung zwischen Jack Johnson und American Idol“ ein.
Mit seinem zweiten Album „LAST TIME I SAW DAVE“ (analoghaus, 2010) konnte er sich nicht
nur musikalisch weiterentwickeln, sondern auch sein Debütalbum noch toppen. Robert Carl
Blank gelang es zweifelsohne zu zeigen, dass er keine „Eintagsfliege“ ist, und gäbe es einen
Soundtrack zum Leben, dann hätte Robert ihn geschrieben – eine Wahrheit in, und zwischen
jedem Song, Ehrlichkeit und künstlerische Tiefe. Arne Schumacher (Radio Bremen) zählt ihn
„ohne Zweifel zu den talentiertesten englisch textenden Singer/Songwritern in Deutschland“, und
Heinz Rebellius (u.a. Gitarre & Bass) attestiert ihm „eine außerordentliche Stimme, die Ausdruck,
Volumen, Einzigartigkeit und Natürlichkeit in sich zu vereinen scheint.“

 
 

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