"... der Gitarrist Werner Neumann hat sich mittlerweile als einer der
ausgereiftesten Virtuosen der europäischen Musikszene profiliert. Dabei ist
gerade die stilistische Vielgleisigkeit Neumanns verblüffend. Gegen jeglichen
Purismus i
Große Meister wie Wes Montgomery, John Abercrombie oder John McLaughlin liebten ihre Orgeltrios und setzten Maßstäbe für diese Formation. Die neue Band des Leipziger Gitarristen Werner Neumann verbindet diese Tradition mit zeitgenössischem Jazzrock, R&B und Soul. Mit Steffen Greisiger an der Orgel und Tom Friedrich an den Drums fand er zwei grandiose Mitspieler für dieses Projekt. "... dazu braucht es mehr als einen guten Gitarristen wie Neumann, der immer wieder abhebt zu wundervollen Gedankenflügen, durch die eine Geschichte von Joe Pass, John Abercrombie bis Pat Metheny plus diverse Rockheroen irrlichtert. Neumann ist viel zu gut, um sie schlicht zu zitieren, vielmehr amalgamisiert er das Verinnerlichte zu etwas Eigenem, ohne dabei blenden, dröhnen oder mit Virtuosität überrumpeln zu müssen. So behält das alles seine abgezockte Beiläufigkeit und vergisst den Humor nicht. " (Ulrich Steinmetzger, Grand Guitars Magazin) Seit WN sich dem Instrument Gitarre widmete, übt er sich in dem Spagat zwischen Jazz und Rock. Was man auch der langen Liste seiner Mitmusiker ansieht. Hier findet man Klavierlegende Richie Beirach neben dem Mothers-of-Invention-Sänger Napoleon Murphy Brock oder den Jazztrommler Adam Nussbaum neben dem Deutschrocker Wolf Maahn. Dies wiederum führt unweigerlich zur Musik Frank Zappas, der wie wenig andere sämtliche Genre-Grenzen missachtete und direkt eine eigene Musikrichtung kreierte. WN spielte viele Jahre eigene Interpretationen von Zappa-Werken in der Kölner Band Drei vom Rhein. Daneben tourte er mit den Grand Sheiks, Deutschlands führender Zappa-Tribute-Band und schrieb für ein weiteres Projekt, welches Napoleon Murphy Brock featured. "... und mit Werner Neumann einen Musiker erlebte, der brillant und ungestüm daher kam – ein Gitarrist der Extraklasse, der sowohl im Jazz wie auch im Rock zu Hause war und ist, und dem wunderbare Verknüpfungen gelangen. Viel Beifall war der Lohn. " (Hannes Schmitz, Aachener Zeitung) Tom Friedrich - drums - studiert HMT Leipzig Prof. Heinrich Köbberling und Prof. Michael Wollny. - 2011 und 2013 Auszeichnung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Talent des Jahres ausgezeichnet - mehrfacher Preisträger der Wettbewerbe „Jugend jazzt“ und „Jugend musiziert“ - mehrfacher Deutschlandstipendiat - Stipendiat des Bundesjazzorchesters 2014/2015. Durch seine zahlreichen Konzerttätigkeiten spielte er bereits in der - künstlerische Zusammenarbeit mit John Hollenbeck, Niels Klein, Jiggs Whigham, Johannes Enders, Florian Weber, Florian Ross, Prof. Manfred Schoof, Alexander von Schlippenbach, WDR Big Band. Steffen Greisiger - organ - 2007-10 Studium Filmmusikkomposition an der HFF in Potsdam-Babelsberg Abschluss Diplom Filmkomponist - 1998-2004 Studium Jazzklavier bei Richie Beirach - künstlerische Zusammenarbeit mit Christian Lillinger, Ronnie Graupe, Heinrich Köbberling, Jo Kraus, Corey Lareau (USA), Tino Standhaft, Treesha aka Patricia Wambui Mwaura (Kenia) - Komposition/Theatermusik u.a. für Kino (CinePlus u.a.) und TV (MDR, RBB, KiKA, UFA), Hörspielmusiken (MDR, RBB) - 2011 The John Williams Award for Film Scoring des New Yorker Long Island Film Festivals

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