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Angeschaut

Der stets umtriebige Singer/Songwriter John Blek hat es tatsächlich geschafft in den letzten fünf Jahren fünf Alben zu veröffentlichen. Da kann man getrost den Hut vor ziehen. Im Moment befindet er sich in den Aufnahmen zu seinem sechsten Album ThistleThorns welches im Frühjar 2019 erscheinen soll. Das Lied „Salt in the Water“ von Bleks aktuellem Album „Catahrsis Vol.1“ wurde als Song of the Year bei den International Folk Music Awards 2018 nominiert. Die letzten Jahre ging recht turbulent zu und diese Aufregung scheint auch noch nicht abreißen zu wollen. Ein leben auf Tour, Studioaufnahmen in Irland, Großbritannien, den USA und anderen teilen Europas halten den irischen Troubadour auf Trab. Er beherrscht es meistelich Geschichten zu erzählen und seine Konzerte kann man nur als Inspiration bezeichnen. Sein wundervolles fingerpicking und sein herzerquickender Gesang hüllen einen ein, in eine Decke die so gefühlvoll wie kunstfertig ist. Er ist eben ein Vollblutmusiker. The Green Apple Sea sind nach einer langen, langen Abwesenheit wieder da und das neue Album klingt so wundervoll, dass man gar nicht weiß wo man überhaupt anfangen möchte. Stefan Prange und der Rest der Band haben nach ihrer Release im Mai haben die Jungs so viel und fleißig getourt und gespielt, dass sie sich quasi überall ihre Fanbase zurückerobert haben. Auch dieses Album ist von der Presse gelobt worden, das hat uns am besten gefallen: „Zuckersüßer Pop und herzerwärmende Folk-Sounds treffen auf mild-countryeske Twang- und Pedal Steel-Guitar, das Ganze extrem subtil inszeniert, dabei aber nicht irgendwie künstlerisch oder kitschig, sondern einfach nur enorm rund und endlos eingängig. Dazu stimmen die Songs, man kann praktisch sofort mitpfeifen. Und die Stimmung ist einfach traumhaft schön: sonnendurchfluteter Spätsommer-Pop, Westcoast-Vibe, gutgelaunt und doch auch mit kleinen bittersüß-melancholischen Momenten“- Glitterhouse „[..] auf dem Eröffnungsstück, „Doc Watsons Dream“ kann man die neue sechsköpfige Bandbesetzung in vollem Schwung hören: verspielt, verträumt, melancholisch und melodieselig, wie ein Teenage-Fanclub-Stück von Gerald Love, mit humorigen Gastauftritten von Ice-T und Dave Mustaine im Text.“ Rolling Stone (Ausgabe 284/Juni 2018)

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